
Der russische Atomkreuzer Admiral Nakhimov kehrte nach fast 25 Jahren Reparaturen und Modernisierungen wieder auf das Meer zurück.
Das Schiff, das in den 1980er Jahren gebaut wurde, erhielt neue Radarsysteme, aktualisierte Bewaffnung und ein 130-mm-AK-192M-Geschütz im Rahmen eines Projekts, das etwa 5 Milliarden US-Dollar gekostet hat. Das Schiff hatte bereits im Dezember 2024 Tests durchgeführt und nimmt nun seine Aktivitäten als Teil der Nordflotte Russlands wieder auf.
Das Modernisierungsprojekt begann 1999, wurde jedoch erst 2013 auf der Werft Sevmash wirklich vorangetrieben. Seitdem wurde der Liefertermin mehrfach verschoben, ursprünglich war die Fertigstellung für 2018 geplant, aber die offizielle Fertigstellung wird erst 2025 erwartet. Der Prozess verwandelte den Kreuzer in ein Schiff, das mit universellen Startvorrichtungen ausgestattet ist, die in der Lage sind, Kalibr-, Oniks- und die neuen Hyperschallraketen Zircon abzufeuern.
Mit über 24.000 Tonnen Verdrängung und einer Länge von etwa 250 Metern wird der Admiral Nakhimov von einem Atomkraftwerk angetrieben, das ihm praktisch unbegrenzte Reichweite und monatelange Autonomie bietet.
Ursprünglich mit P-700 Granit-Raketen, einem mehrschichtigen Luftabwehrsystem und U-Boot-Abwehrsystemen bewaffnet, kehrt das Schiff nun modernisiert zurück, während der Flugzeugträger Admiral Kuznetsov inaktiv bleibt und seine Zukunft ungewiss ist.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @Capt_Navy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
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— Capt(N) (@Capt_Navy) August 18, 2025
🇷🇺#Russian #Navy Video of the Admiral Nakhimov, a Kirov Class nuclear-powered battlecruiser’s first sea trials after repairs and upgrades. It provides a closer look at the new radar systems and the new AK-192M 130mm naval gun.
Video by Lyudmila Alekseeva. pic.twitter.com/uftFfSVgsZ— Capt(N) (@Capt_Navy) August 18, 2025
